Pyrtec

Unter­schub­feuerung 390 bis 1.250 kW

Die Kombi­nation des bewegten Vorschubrostes mit der bewährten Feuer­mulde und dem fallenden Außenrost vereinigt beim Pyrtec die Vorteile der Vorschubrost­feuerung mit der Unter­schub­feuerung auf optimale Weise. Eine Einschub­schnecke führt den Holzbrenn­stoff in die Feuer­mulde der Holzheizung, wo er vorge­trocknet wird. Auf dem Außenrost und dem bewegten Vorschubrost wird der Brenn­stoff vollständig entgast. Danach werden die Holzgase unter geregelter Zufuhr von Sekun­därluft verbrannt.

Unterschubfeuerung UF

Höchste Qualität bei Design und Konstruktion


Brenn­stoffe:
Holzpellets
Holzhack­schnitzel
Holzspäne und Mischholz

Die Kombi­nation des bewegten Vorschubrostes mit der bewährten Feuer­mulde und dem fallenden Außenrost vereint die Vorteile einer Vorschubrost­feuerung mit der Unter­schub­feuerung auf optimale Weise.

Saubere und effiziente Verbrennung

Die Verbren­nungs­technik des Pyrtec erzielt niedrige Emissi­ons­werte (insbe­sondere bei CO und NOx). Der Betrieb mit modulie­render Leistungs­re­gelung und optimiertem Verbren­nungs­prinzip ermög­licht einen Wirkungsgrad bis 92 Prozent.

Aufbau und Funktion

Der Pyrtec Holzheiz­kessel ist eine Quali­täts­kon­struktion für härteste Einsatz­be­din­gungen (hohe Brenn­stoff­fle­xi­bi­lität von M10 bis M50). Der Feuerraum ist mit gepressten und gebrannten Schamotte­steinen, die einen hohen Toner­de­gehalt für höhere Bestän­digkeit aufweisen, ausge­mauert. Alle Rostele­mente bestehen aus hochwer­tigem, stark­wan­digem Chrom­stahlguss und wider­stehen auch hohen Tempe­ra­turen. Der Pyrtec Holzheiz­kessel zeichnet sich durch einen Dreizug­wär­me­tau­scher für maximale Wärmeübertragung und höchste Effizienz aus.

Kessel­re­gelung

Die Kessel­re­gelung ist die vollständig program­mierbare modulie­rende Leistungs- und Anlagen regelung. Sie steuert alle Gebläse mit Drehzahl­re­gelung sowie die Ansteuerung der Einrichtung für die Brenn­stoff­be­schi­ckung und überwacht:

  • die Vorlauf- und Rücklauftemperatur des Holzkessels
  • die Licht­schranken des Zufuhr­systems
  • den Druck­sensor für zuver­läs­sigen Unter­druck
  • die Abgas­tem­pe­ratur
  • den Feuer­raum­sensor (Tempe­ra­tur­ober­grenze)
  • den Sauer­stoff­gehalt des Abgases (Lambda­sonde)

Ausführung und Leistungs­größen